Montag, 19. November 2012

Gehen wir Tee trinken

An einem wunderschönen kalten Herbsttag waren
wir im chinesischen Teehaus im Park Sanssouci.






 Und ich kann euch sagen, es ist alles Gold was da glänzt.







Also gehen wir hinein. Auch wenn die Aufnahmen im Raum nicht so
scharf sind, zeige ich sie euch. Ich möchte euch anregen, wenn ihr mal
in dieser Nähe seid, dann schaut euch den Park und seine Schlösser an.
Ihr könnt nicht alle an einem Tage sehen, aber ein zwei sind schon
möglich. Die meisten Gebäude sind natürlich erst wieder im Frühjahr zu
besichtigen.




 Wir kommen gleich in den runden Hauptraum mit seiner herrlichen
Akkustik. Ihr müßt euch mittend in den Raum stellen und zu einer
anderen Person sprechen. Höchst interessant, was da passiert.....









Mein Mann und ich haben es probiert. Wir haben es auch russischen
Touristen mit Händen und Füßen erklärt. Sie waren ganz begeistert.





 Nun noch einen Eindruck von dem wunderschönen Räumen.



























 Ich liebe die Stoff Tapeten in den Räumen.














Auch der Park mit seinen Bäumen und kleinen Seenlandschaften ist
allerliebst.





 Wir denken dieser Baum hat schon etliche Jahre auf den Zweigen.






 Auch diese haben einen enormen Umfang.






 Und die Krähen sind so geschickt und können ihre gesammelten Nüsse
auf den Wegen kaputt schmeißen, um an die Frucht zu kommen.









 Vor dem Park sind etliche Häuser auch sehr schön saniert.






Aber dann heißt es immer, wer ist schneller, der der saniert oder die
Sprayer.
In diesem Fall finde ich es gut, daß sie nicht an das sanierte
Haus kommen, da der Zaun recht hoch ist.







Die bunte Allee aus Potsdam heraus war auch noch schön anzusehen.
Also dann bis zum nächsten Mal.




Donnerstag, 18. Oktober 2012

Garten öffnen ihre Tore

Es ist schon eine Weile her, da öffnete Familie Katz in
Jerserig, Akazienweg ihren Garten.
Sie machen das schon mehrere Jahre und viele Bekannte
und Unbekannte Gartenliebhaber kamen vorbei.
Das Wetter war wirklich gemein zu uns. Es
schüttete und nur wenige Minuten schien die
Sonne.
Wir kamen gerade als der Regen aufgehört hatte,
aber die Sonne wollte nicht so recht.
Ich schreibe es nur, da die Bilder leider nicht ganz
so brillant sind. Doch ich möchte sie euch zeigen.
Familie Katz hat ein besonderes Hobby, sie sammeln
seit vielen Jahren schon: Fuchsien.
Leider habe ich die genaue Anzahl vergessen, aber die
hätte ich unmöglich fotografieren können.
Also im nächsten Jahr werde ich mehr fragen und kann
euch dann mehr erzählen, Ich hätte jedenfalls nicht
gedacht, daß so viele Gartenliebhaber zum Sonntag
kommen würden. Also Frau Katz hatte mit Kaffee und
Kuchen und abwaschen und Fragen beantworten zu tun.
Bitte seht es mir nach, wenn ich die Sorten nicht benennen
kann, das wird das nächste Mal was werden.







Ich fange mal mit anderen wunderschönen Blüten der Lilien an, die liebe ich
so und sie standen dort in bunter Blüte.




 Die Farben der Fuchsien sind so kräftig und leuchtend, daß ich gar nicht
wußte, wo schausst Du und was nimmst Du auf.


Da so viele Gartenliebhaber hinter mir standen, war es manchmal
recht schwierig die richtige Position zu finden.
Ich denke aber, das nächste Jahr nehme ich das Angebot der
Familie an und fotografiere mal allein im Garten.
Diese wunderschönen Blüten haben es verdient.







In jeder Ecke des Gartens hingen die Fuchsien an den Wänden,
an Geländern oder standen im Grün anderer Pflanzen im Garten.
Wo überall hinschauen?
Es ist ein wunderschönes Stückchen Paradies, mal verwunschen wie im
Märchen und mal locker am Weg.




Hier inmitten von Gehölzen und Pflanzen unter Bäumen.




Dort an der Wand schweben sie....





Dazwischen die Hortensien in duftigem Weiß.






 Und hier wieder eine hängende Fuchsie, mit einer nicht zu beschreibenden
tollen Farbe.




Und so geht es weiter, ein lila und ein rot.









Und diese verhölzte Pflanze ist bestimmt schon älter.

Tja und dann passiere es wieder, der Himmel öffnete seine Schleusen
und ich wollte meine Kamera schnell ins Trockene bringen.
Klar strömten nun alle zur Kaffeetafel und warteten auf das Ende des
Regens.
Wir waren nicht so zuversichtlich und fuhren nach Hause, dort
angekommen, war strahlender Sonnenschein......ach, wie man
es macht.....
Aber das können wir im nächsten Jahr erweitern.